Biologische-Schmerztherapie
Es sind 22 Einträge im Lexikon.| Begriff | Definition |
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| Akne |
Als Akne bezeichnet man die Verstopfung und Entzündung von Hauttalgdrüsen, meist im Gesicht, der Brust oder dem Rücken. Akne entsteht durch übermäßige Talgproduktion mit einer Verhornungsstörung. Dadurch bilden sich Mitesser, die sich entzünden. Es wird von einer krankhaften Veränderung der Talgdrüsen gesprochen.Getrennt wird zwischen der leichten, oberflächlichen Akne und der schweren, tiefen Akne mit tief unter der Haut liegenden Knötchen. Diese Form führt oft zu Narben.Akne ist eine der häufigsten Hauterkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wobei Jungen meist stärker betroffen sind als Mädchen.Entwickelt sich eine Akne während der Pubertät, heilt sie in den meisten Fällen von alleine ab. Tritt sie erst nach der Pubertät auf, ist die Behandlung meist langwierig. Bemerkt der Betroffene eine fettige Haut und die Entstehung von Mitessern, liegt eine Überproduktion der Talgdüsen vor.Kommt es außerdem zu Pickeln und Entzündungen, kann von einer Akne gesprochen werden. Dann ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen.Schmerzen sind bei dieser Krankheit unüblich. |


