Biologische-Schmerztherapie

Es sind 22 Einträge im Lexikon.
Nach Lexikon-Einträgen suchen (Nur normale Begriffe sind erlaubt)
Beginnt mit Enthält Exakter Begriff Klingt wie
Alle A B C F G H M N O R W
Seite:  « Zurück 1 2
Begriff Definition
Gicht

Gicht ist eigentlich ein Sammelbegriff: Er steht für eine Stoffwechselstörung und die daraus entstehenden Folgeerkrankungen. Der Harnsäurespiegel im Blut ist erhöht, die Harnsäurekristalle lagern sich in verschiedenen Körpergeweben ab, an Gelenken – vor allem am Großzehengrundgelenk – kann es zum „Gichtanfall“ kommen. Gicht verläuft in vier Phasen,wobei die letzte Phase inzwischen eher selten auftritt, da die Gicht meistens rechtzeitig effektiv behandelt werden kann.Eine lange Zeit merkt der Betroffene nichts von seiner Erkrankung. Im Körper sammelt sich zunächst die Harnsäure, und das verursacht keine Beschwerden. Daher wird diese Zeitspanne auch als asymptomatische Phase bezeichnet.Mit steigender Harnsäurekonzentration im Blut steigt gleichzeitig die Gefahr eines Gichtanfalls. Er betrifft in den meisten Fällen das Großzehengrundgelenk. Die Patienten können auf dem betroffenen Fuß nicht richtig auftreten. Das Gelenk ist rot verfärbt und schmerzt bei jeder Berührung. Der Patient befindet sich in der Phase der Erstmanifestation seiner Erkrankung.Nach Abklingen des Anfalls folgt die interkritische Phase. Sie dauert bis zum nächsten Gichtanfall an. Bis dahin vergehen Monate, manchmal sogar Jahre, in denen der Patient beschwerdefrei bleibt. Doch von Gichtanfall zu Gichtanfall verkürzt sich der Zeitabstand spürbar.Wird die Erkrankung nicht behandelt, kann sie schließlich in die chronische Phase münden. Der Patient leidet an unaufhörlichen Schmerzen. Die Gelenke sind verändert. Röntgenaufnahmen machen das sichtbar. An den Sehnenansätzen in Gelenknähe bilden sich Gichtknoten (Gichttophi), also schmerzlose knotige Gebilde derber Beschaffenheit von einem Zentimeter Durchmesser. Sie befinden sich unmittelbar unter der Haut und enthalten eine weiße Masse, die aus Harnsäure besteht. Gichtknoten können außerdem am Rand des Ohrknorpels entstehen. Es gibt zwei Arten von Gicht: die primäre Form und die sekundäre Form. Die primäre Gicht ist eine Stoffwechselstörung, die in der Vererbung ihre Ursache hat. So scheiden die Nieren der Betroffenen entweder nur unzureichend Harnsäure aus, oder ihr Körper neigt zur vermehrten Harnsäurebildung. Allerdings ist Letzteres eher selten anzutreffen.Harnsäure ist ein Abfallstoff des Purinstoffwechsels: Purine kommen unter anderem in allen tierischen Zellen vor. Purinhaltige Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch, aber auch Hülsenfrüchte und Bier hinterlassen nach ihrer Verwertung durch den menschlichen Körper Harnsäure, die dann über den Urin ausgeschieden werden muss. Da Purine zugleich Bestandteil der menschlichen Zellen sind, bildet sich Harnsäure auch im Rahmen des Zellstoffwechsels, also unabhängig von der Nahrungsaufnahme.Für die sekundäre Gicht sind verschiedene Begleiterkrankungen verantwortlich. Hierzu zählen Nieren- und Tumorerkrankungen sowie Blutarmut und ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Harntreibende Arzneien und exzessives Fasten haben unter Umständen den gleichen Effekt.

Hüftgelenksdysplasie

Der Begriff „Dysplasie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Fehlbildung“. Eine Hüftgelenksdysplasie ist also eine Fehlbildung des Hüftgelenks.Das Hüftgelenk verbindet den Oberschenkelknochen mit dem Hüftknochen. Es muss sehr beweglich und belastbar sein. Diesen Anforderungen wird am besten ein Kugelgelenk gerecht: Der Gelenkkopf am Ende des Oberschenkelknochens liegt in der Gelenkpfanne der Hüfte – in ihr gleitet er in die verschiedenen Richtungen. Die umliegenden Bänder und die Gelenkkapsel, die die Hüftpfanne auskleidet, sorgen für Stabilität. Die Ränder der Gelenkpfanne müssen einen großen Teil des Gelenkkopfs einschließen, damit er bei bestimmten Bewegungen nicht aus der Pfanne rutschen kann (Luxation). Gerade der oben liegende Teil der Gelenkpfanne, das Pfannendach, ist dabei von besonderer Bedeutung, trägt er doch beim Stehen den größten Teil des Körpergewichts.Bei der Hüftgelenksdysplasie ist der Hüftkopf nicht ausreichend gesichert, weil die Gelenkpfanne zu flach, also unzureichend ist. So kann der Kopf durch Muskelzug oder unter Belastung aus der Pfanne nach oben herausrutschen.Etwa zwei bis vier Prozent aller neugeborenen Kinder in Deutschland weisen diese Fehlbildung auf, die damit zu der häufigsten Fehlbildung von Neugeborenen zählt. Dabei sind weitaus mehr Mädchen als Jungen von einer Hüftgelenksdysplasie betroffen. Ist nur eine Seite von der Hüftgelenksdysplasie betroffen, kann sich dies durch ungleiche Hautfalten am Gesäß des liegenden Neugeborenen zeigen. Die Ursache hierfür ist, dass der Hüftkopf aus seiner normalen Position herausgerutscht ist.Zudem entwickeln betroffene Babys bereits in den ersten Lebenswochen eine Art „Schonhaltung“: Die Muskeln, vor allem die an der Innenseite des Oberschenkels befindlichen Adduktoren, sind auf der veränderten Seite stärker angespannt. Dadurch ist das Abspreizen des Beines behindert. Die Eltern bemerken dieses Phänomen in der Regel beim Wickeln. Außerdem erscheint dieses Bein ein wenig kürzer.Sind beide Hüftgelenke von einer Dysplasie betroffen, entfallen die Zeichen der Asymmetrie. Es besteht nun die Gefahr, dass Fehlbildungen der Hüftgelenke später erkannt werden, wenn der Kinderarzt sie nicht bei der routinemäßigen Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung „U 3“ entdeckt.Kleinkinder mit einer unbehandelten Hüftdysplasie zeigen beim Laufenlernen einen auffälligen watschelnden Gang. Das Becken ist stark nach vorne gekippt, Bauch und Gesäß werden herausgestreckt. Dies und ein Hohlkreuz sind Zeichen dafür, dass beide Hüftköpfe nicht ordnungsgemäß in den Gelenkpfannen liegen (beiseitige Luxation).

Mikrostrom

Mikrostrom Wissen Was ist Mikrostrom oder auch Microstrom genannt?

Die Verwendung von Elektrizität in der Medizin ist nicht neu. Kliniker nutzten Mikrostrom vor über 150 Jahren zur Behandlung von Knochenbrüchen. Elektromedizin und die Erfahrungen aus dem letzten Jahrhundert wurden kürzlich durch klinische Studien aus Deutschland erneuert. Die meisten Ärzte und Therapeuten kennen ihre therapeutischen Vorteile. Elektrotherapie, speziell Mikrostromtherapie ist für eine Vielzahl von klinischen Krankheitsbildern einsetzbar.(1) Tatsächlich kann es für die Behandlung vieler Schmerzen im Zusammenhang mit Störungen im Zellstoffwechsel, eine schnelle Linderung der Symptome sowie für eine Förderung der Heilung einen großen Nutzen bringen. Es hat deutlich weniger Nebenwirkungen als Medikamente bei chronischen Erkrankungen.(1)

Die Mikrostromtherapie kann eine erhebliche Verbesserung im Rahmen Schmerztherapie darstellen. Es werden Signale im Mikroampere-Bereich genutzt, 1000-mal weniger als die TENS-und deshalb unterhalb Sensation Schwelle welche eine Schmerzunterdrückung zur Folge hat. Die Puls-Breite oder die Länge der Zeit der aktuellen Mikrostromgeräte, sind wesentlich länger als die bisherigen Technologien. Ein typischer Mikrostrom Puls ist etwa 0,5 Sekunden lang, die Zeit ist um ein Vielfaches länger als der Puls in einem typischen TENS-Gerät und ein gutes Mikrostrom hat etwa das Zehnfache der elektronischen Schaltungen eines TENS-Gerätes.(1)

Quellen Angaben

(1)Journal of Advancement in Medicine Volume 8, Number 2, Summer 1995 The Basis for Microcurrent Electrical Therapy in Conventional Medical Practice; Joseph M. Mercola, DO and Daniel L Kirsch, PhD, DAAPM

Neurodermitis

Die Neurodermitis, auch endogenes Ekzem genannt, ist eine dauerhafte, immer wieder auftretende und juckende Entzündung der Haut. Sie ist eine der häufigsten allergischen Hauterkrankungen basierend auf einer genetisch bedingten Immunreaktion.Symptome zeigen sich häufig schon im Säuglings- oder Kleinkindesalter, aber auch in höherem Alter kann diese Krankheit auftreten. Beschwerdefreie Zeiträume werden durch Krankheitsausbrüche verschiedenen Schweregrades unterbrochen. Eine Heilung ist nicht möglich, lediglich ein Ausbleiben der Symptome.In der Regel sind Gesicht, Hals, Nacken, Dekolleté, Ellenbogen, Handrücken, Kniekehlen und Unterschenkel betroffen, was sich bei etwa 30 Prozent der Erwachsenen und 50 Prozent der Kinder, die sich in Hautpraxen vorstellen, äußert. Generell gehören Kinder, deren Eltern oder Geschwister unter Allergien oder Asthma leiden, zur Risikogruppe der bei etwa vier Prozent der Bevölkerung auftretenden Erkrankung. Die Symptome einer Neurodermitis sind meist abhängig vom Alter des Patienten. In jedem Alter finden sich jedoch trockene Haut und Haare. Die Symptome verändern sich häufig im Laufe des Lebens.Der oft quälende Juckreiz ist das wichtigste Symptom der Neurodermitis. Durch das Kratzen können Hautbakterien leicht zu Entzündungen der Haut führen. Häufig mit Papeln, Rötungen und Verkrustungen befallen sind die Ellenbeugen, Kniekehlen, Nacken, Fußrücken und Hände. Auch der Ausfall der seitlichen Augenbrauen sowie eingerissene Mundwinkel werden beobachtet.Im Kindesalter sind die Symptome oft schlimmer. Im Säuglingsalter können sich ein roter Ausschlag, Milchschorf auf der Kopfhaut, am Hals und zur Windelregion hin ausbreiten. Auch die Rückseite der Arme und Beine ist meist betroffen. Im Erwachsenenalter bessert sich in der Regel die Krankheit.Viele Patienten leiden unter so genannten atopischen Stigmata. Das können dunkle Augenränder, Furchen unter den Augen, Risse an den Ohrläppchen und ein Juckreiz beim Schwitzen oder durch direkten Kontakt mit Wolle sein. Für eine Neurodermitis ist ein ganzes Bündel auslösender Ursachen denkbar, doch für jeden Betroffenen sind andere von Bedeutung. Zu den auslösenden Faktoren zählen die Jahreszeit, das Klima, psychischer Stress, Hautreizung, Allergene und Infekte. Bei einigen Betroffenen leiden auch nahe Verwandte an Neurodermitis, Asthma oder Allergien.Die Entstehung der Krankheit ist trotz aller wissenschaftliche Fortschritte noch immer nicht ganz geklärt. Gesichert ist, dass mehrere Faktoren zusammenspielen und dass eine erbliche Veranlagung besteht.Folge der Krankheit ist in jedem Fall eine Unterfunktion der Talg- und Schweißdrüsen, welche über einen allergischen Zwischenschritt zu intensivem Juckreiz führt.

Osteoporose

Bei einem Knochenschwund (Osteoporose) handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Sie ist mittlerweile die häufigste stoffwechselbedingte Skeletterkrankung, deren Folgen Knochenbrüche sind. Diese können schon bei alltäglichen Situationen auftreten. Die Krankheit kann das gesamte Skelett oder nur einzelne Knochen betreffen.Mehr als ein Drittel der Frauen ab dem 60. Lebensjahr sind von der Erkrankung betroffen. Sie leiden viel häufiger unter Osteoporose als Männer. Innerhalb Deutschlands sind etwa sieben Millionen Patienten bekannt. 20 bis 40 Prozent davon sind Frauen während der Wechseljahre.Grundsätzlich wird zwischen der oft vorkommenden primären Form und der sekundären Form der Osteoporose unterschieden. Die primäre Form richtet sich nach dem Zeitpunkt des Auftretens. Die sekundäre Osteoporose ist die Folge von Erkrankungen mit Störungen des Stoffwechsels und Hormonhaushaltes. Daher wird zwischen der Altersosteoporose und der hormonell bedingten Osteoporose unterschieden, die nur Frauen betrifft. Auch eine Osteoporose des Mannes ist bekannt.Der Knochenschwund wurde von der Weltgesundheitsorganisation in die Liste der zehn wichtigsten Krankheiten aufgenommen. Durch viele Krankenhaus-Bettentage gehört die Erkrankung zu den teuersten für das Gesundheitswesen.Farbige Menschen sind gar nicht von der Erkrankung betroffen, Europäer und Asiaten hingegen erkranken häufig.

Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Bindegewebes, die in schweren Fällen den ganzen Körper befallen kann. Meistens sind nur die Gelenke betroffen, aber die Krankheit kann auch Körperteile wie Schleimbeutel, Bindegewebe der Augen, innere Organe oder Blutgefäße schädigen.Rheumatoide Arthritis tritt meist zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr auf. Frauen sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Da diese Krankheit normalerweise in mehreren Gelenke auftritt, wird sie auch als chronische Polyarthritis bezeichnet. Meist sind die Fingergrund- und Handwurzelgelenke, die Gelenke der Füße, sowie Knie und Schultern von Arthritis betroffen, bei etwa 30 Prozent der Erkrankten auch die obere Halswirbelsäule. Der Beginn der rheumatoiden Arthritis ist häufig gekennzeichnet durch ein allgemeines Krankheitsgefühl: Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Kraftlosigkeit und eventuell leichtes Fieber von zirka 38 Grad Celsius. Das Frühstadium beginnt nach dieser Phase mit Schmerzen in verschiedenen Gelenken, zum Beispiel in den Fingern oder auch in den Zehen, die als Bewegungs- oder Dauerschmerzen auftreten können. Hinzu kommen Gelenkschwellungen mit Rötung und Erwärmung der Haut. Typisch für diese Krankheit ist, dass die Beschwerden immer symmetrisch auftreten, also links und rechts.Charakteristisch ist eine vorübergehende Steifheit der Gelenke direkt nach dem Aufstehen. Diese Steifheit ist am stärksten in den Fingern oder Händen zu spüren. Zu Beginn der Krankheit hält diese Steifheit zirka 30 Minuten an, im weiteren Verlauf jedoch kann sie sich auf mehrere Stunden ausdehnen. Auch die Gelenkschmerzen, die zunächst nur bei Bewegung bemerkbar auftreten, halten sich später auch in Ruhestellung. Die Gelenke sind heiß, gerötet und angeschwollen.Der durch Schwellungen ausgelöste Druck auf die Nervenenden führt dann zusätzlich zu unangenehmen Schmerzen. Aus diesem Grund schonen die Betroffenen häufig das Gelenk, was eigentlich falsch ist. Denn damit beginnt meistens der Prozess der Gelenkzerstörung. Die Flüssigkeit aus der Gelenkschwellung fließt durch die Ruhestellung ins Gelenk und wird durch die mangelnde Bewegung nicht absorbiert. Das greift den Knorpelüberzug des Gelenkes und im weiteren Prozess die Zellen des Knochens an, der an den Knorpelrändern am Ansatz der Gelenkkapsel freiliegt. Letztendlich wird auch noch die Knochensubstanz geschädigt oder gar abgebaut.Die Patienten sind dadurch in ihrer normalen Beweglichkeit und ihrem Tagesablauf stark eingeschränkt und zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen. Zum Teil können einfachste alltägliche Tätigkeiten, wie beispielsweise das Öffnen von Flaschen, das Greifen von Bleistiften oder das Binden von Schnürsenkeln nicht mehr allein ausgeführt werden. Massive Behinderungen bis hin zur Rollstuhlpflichtigkeit der Patienten sind möglich. Die Krankheit beginnt auf sehr unterschiedliche und nicht eindeutige Weise, überwiegend langsam und schleichend. Bevor sich die typischen Beschwerden zeigen, kann sich der Prozess über Jahre hinziehen. Nur in wenigen Fällen setzen die Krankheitssymptome so schlagartig ein, dass der Arzt sofort eine rheumatoide Arthritis diagnostizieren kann.

WOMAC

Um die Ergebnisqualität in der klinischen Forschung und in der täglichen Praxis erfassen zu können, brauchen Therapeuten valide, zuverlässige und reproduzierbare Messinstrumente. Der Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index (WOMAC) ist ein auf den Patienten bezogener Selbsteinschätzungsfragebogen und bietet die Möglichkeit, die wichtigsten und alltagsrelevanten Konsequenzen einer Arthrose zu evaluieren. Er liefert klinisch relevante Informationen, die helfen können, die Behandlung der Patienten zu optimieren.

Der Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index (WOMAC) ist ein valider und zuverlässiger Fragebogen für Patienten mit Arthrose der Hüft- und Kniegelenke. Forscher haben ihn 1982 in Kanada entwickelt. Der WOMAC eignet sich als Messinstrument für die Evaluation der gesundheitsbezo- genen Lebensqualität bei Patienten mit Arthrose an den unteren Extremitäten. Er kommt in zahlreichen klinischen Studien zum Einsatz und ist in 65 Sprachen verfügbar. Bereits 1996 erfol- gte die Evaluation einer deutschen Version. Der WOMAC-Fragebogen erfasst die Krankheitsauswirkungen der Arthrose auf den Ebenen der Internationalen Klassifikation der Funktionsfä- higkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Er umfasst insge- samt 24 Fragen zu drei Dimensionen: fünf Fragen zum Schmerz, zwei Fragen zur Steifigkeit und 17 Fragen zu Alltagsaktivitäten.

Seite:  « Zurück 1 2
Glossary 2.7 uses technologies including PHP and SQL
Rechtlicher Hinweis
Bitte beachten Sie unseren rechtlichen Hinweis zu den Inhalten dieser Internetseite.
paragraph
Weiterlesen
Studien
Studien zur Wirkungsweise der BCR-Therapie.
Randomisierte klinische Studie, Studie des
Fraunhofer Institutes, Masterarbeit in der
Sportphysiotherapie
logo_fraunhofer_studie_nanophotonenWeiterlesen